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EINFACHE INSTALLATION

Hohlräume im Element nutzen

Die Optimierung mit Hohlräumen ermöglicht bei LIGNO Wand-, Decken-, und Dachelementen eine schnelle und einfache Installationsführung innerhalb des Querschnitts. Im Vergleich zu vollständig massiven Holzbauteilen ist die Installationsführung bei LIGNO BSP zudem wesentlich flexibler und auch nachträglich zu verändern – beispielsweise bei Nutzungsänderung von Räumen. 

Schneller Baufortschritt: Installationen ab Werk vorbereiten

Haustechnik schnell verlegt

Installationen im LIGNO Deckenelement

Brettsperrholz-Rippenelemente für die Deckenkonstruktion bieten in den Längskanälen zwischen den Stegen Platz für Installationen, z.B. für Elektroleitungen zu den Deckenleuchten im darunterliegenden Geschoss, aber auch für die Zuführung von Abwasserleitungen zu den Fallrohren.

Querinstallation im LIGNO Deckenelement

In Ebene des optionalen Rosts sind Installationen quer zur Spannrichtung möglich. Größere Aussparungen sind je nach Position im Grundriss möglich, müssen allerdings individuell statisch nachgewiesen werden.

Vorbereitete Öffnungen ab Werk

Öffnungen, z.B. zum Einbau von Leuchten können auf Wunsch schon ab Werk in die Decken- und Dachelemente integriert werden. 

Dachbauteile

Bei entsprechender Vorplanung können Leerrohre und Kabel im Werk vorinstalliert werden – auch Lüftungsleitungen längs zur Spannrichtung sind denkbar. Der Planungsaufwand amortisiert sich durch die stark beschleunigte Ausbauphase. 

Installationen im LIGNO Wandelement

Offene vertikale Installationskanäle im Raster von ca. 31 cm (halbe Elementbreite) auf einer Elementseite ermöglichen den Einbau von Leitungen für Elektro, Wasser und Haustechnik in der Wand.

Installation bei Fassadensanierung mit U*psi®

Wird eine bestehende Wand mit den Dämmständern U*psi wärmegedämmt, können neue Leitungen außenseitig, auf Warmseite der Dämmung, auch quer zu den Ständern schnell verlegt werden

Durchdachte Details auch für größere Gebäude

Brandschutzgerechte Leitungsführung

Wenn Geschossdecken zwei Nutzungseinheiten trennen, kann – durch Konfiguration mit sogenannter „Pluslage“ – Installationsraum unterhalb der Brandschutzlagen geschaffen und Durchdringungen so minimiert werden.

Nicht nur bei den Gebäudeklassen 4 und 5 (Gebäude mittlerer Höhe), sondern generell in mehrgeschossigen Gebäuden, müssen Steigschächte abgeschottet durch trennende Bauteile hindurchgeführt werden. Zur hochfeuerhemmenden und auch brandbeständigen Ausführung nutzt Lignotrend verschiedene Brandschottlösungen der Firma Hilti, die trocken und einfach einzubauen sind.  Sie sind nachweislich für den Einbau in Lignotrend-Rippendecken geeignet.  

Werden in Wandbauteilen feuerabschottende Gipsplatten von Elektroinstallationen durchdrungen (z.B. bei Steckdosen, Lichtschaltern), gibt es eine brandschutzgerechte Abschottungslösung im Wandinneren, in die einfache Hohlraumdosen eingebaut werden können. Intumeszierende Materialien verhindern dort das Eindringen von Feuer ins Wandinnere.